Die Gewässerschutzberatung

Beratung:

Auf Grundlage von Boden‐, Pflanzen- und Wirtschaftsdüngeranalysen werden Düngeempfehlungen ausgesprochen. Es gilt die Maxime: So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Der Berater gibt ebenfalls Empfehlungen zum Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Von großer Bedeutung sind Hilfestellungen bei der Umsetzung der Wasserschutzgebietsverordnung (WSG‐VO).

⇒  Aktuelle Informationen aus der Wasserschutzberatung

Maßnahmen:

Neben der Beratung stellt die Umsetzung von freiwilligen Vereinbarungen (Vertragsgewässerschutz) zur Minderung der Bewirtschaftungsintensität einen wichtigen Aufgabenschwerpunkt dar:

…  Anbau von Zwischenfrüchten im Herbst/Winter (z.B. Senf, Ölrettich)
…  Reduzierte Stickstoffdüngung auf Acker und Grünland
…  Gewässerschonende Ausbringung von Gülle, Gärresten und Stallmist
…  Anlagen, Pflege von Bracheflächen
…  Schonende Bodenbearbeitung

Erfolgskontrolle:

Hierzu zählt die Erhebung und Bewertung von Betriebsdaten (Düngungsintensität im Betrieb bzw. auf den einzelnen Flächen) sowie die Untersuchungen zur Ermittlung von Nährstoffmengen im Boden, in der Pflanze, in Vorflutern und im Grundwasser.